
Sonnenstrom aus der Nachbarschaft.
Mit PV-Anlage: mehr Erlös als bisher — dein Strom bleibt im Ort.
Ich habe eine Solaranlage →Ohne PV-Anlage: günstigerer Strom direkt vom Nachbarn.
Ich möchte günstigeren Strom →Keine Kündigung deines Stromvertrags nötig — Energy Sharing kommt einfach dazu.
Was ist Energy Sharing?
Stell dir vor: dein Nachbar hat Solarstrom im Überschuss, du brauchst gerade Strom. Statt umständlicher Wege geht der Strom direkt zu dir — und beide sparen.
Deine Anlage produziert mehr als du brauchst
An sonnigen Tagen erzeugt eine PV-Anlage oft mehr Strom, als im Haushalt verbraucht wird.
Dein Überschuss fließt zu Nachbarn im Ort
Statt anonym ins große Netz einzuspeisen, geht der Strom an Nachbarn in deiner Gemeinde.
Beide profitieren
Du verdienst mehr als bei normaler Einspeisung — dein Nachbar zahlt weniger als für normalen Netzstrom.
Zwei Perspektiven, ein Projekt
Du hast eine Solaranlage
- Deutlich mehr Erlös als die EEG-Einspeisung (aktuell nur ~6,8 Cent/kWh — und mit der geplanten EEG-Novelle bald womöglich gar nichts mehr)
- Dein Strom bleibt im Ort — statt anonym ins Netz
- Kein Aufwand — die Plattform übernimmt die Abrechnung
Du möchtest günstigeren Strom
- Günstiger als normaler Netzstrom
- Strom aus der Nachbarschaft — regional und erneuerbar
- Dein bestehender Stromvertrag bleibt
- Auch ohne eigene Solaranlage dabei sein
In Österreich klappt es längst
Österreich hat das Konzept 2021 eingeführt. Heute ist es dort gelebter Alltag. Deutschland folgt ab Juni 2026.
Energiegemeinschaften
beteiligte Haushalte
seit diesem Jahr in Betrieb

„Was in Österreich funktioniert, funktioniert auch bei uns — wir wollen Niedenstein zu einem der ersten Orte in Nordhessen machen.“
Klingt kompliziert — ist es nicht
Ein moderner Stromzähler wird eingebaut
Er misst automatisch alle 15 Minuten — so weiß die Abrechnung genau, wann was geflossen ist.
Die Daten zeigen wann wer Strom braucht
Wir sehen, wann deine Anlage produziert und wann dein Nachbar Strom bezieht.
Die Plattform rechnet automatisch ab
Du bekommst monatlich eine transparente Übersicht — ohne dass du etwas tun musst.
Unser Fahrplan
Ehrlich und transparent: was geht jetzt schon, und was kommt wann?
- 1Jetzt
Pilotprojekt Niedenstein
Wir sammeln Interessenten, klären die technischen Voraussetzungen und bauen die Gemeinschaft auf.
- 2Juni 2026
Gesetz tritt in Kraft
§42c EnWG ermöglicht Energy Sharing offiziell in Deutschland.
- 32027
Automatisierte Abrechnung
Die Prozesse zwischen Netzbetreiber und Plattform laufen automatisiert.
- 42028
Erweiterung
Energy Sharing wird auch zwischen benachbarten Netzgebieten möglich.
Was bringt dir Energy Sharing?
Spiel mit den Werten — sieh live, wie sich Preis und Erlös verändern.
Deine Einspeisevergütung
Reduktion der Netzentgelte
Ohne Reduktion wird das Netzentgelt wie beim regulären Strombezug in voller Höhe fällig. Dies ist der Fallback, falls die Bundesnetzagentur keine Reduktion festlegt.
Warum 28 % / 64 %? Wie ist der Stand in Deutschland?
Warum rechnen wir nur mit 30 % Sharing-Anteil?
(6,80 ¢/kWh)
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(4,51 ¢/kWh)
*Vereinfachte Darstellung, ohne Gewähr. Basiswerte: Netzentgelt 9,00 ¢/kWh (reduzierbarer Anteil), weitere Nebenkosten 10,69 ¢/kWh (Steuern, Abgaben, MwSt), aktuelle EEG-Einspeisevergütung 6,80 ¢/kWh, durchschnittlicher Marktpreis 30,00 ¢/kWh.
Sei dabei — als Einer der Ersten
Trag dich ein — du gehst damit keine Verpflichtung ein. Wir melden uns, wenn es losgeht.